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Klaus Wildenhahn (* 19. Juni 1930 in Bonn; † 9. August 2018 in Hamburg) war ein deutscher Dokumentarfilmer und gilt mit seinen Arbeiten und seiner Lehrtätigkeit als einer der einflussreichsten deutschen Dokumentarfilmregisseure des 20. Jahrhunderts.

Filmografie

Auszeichnungen

  • 1978: Adolf-Grimme-Preis mit Gold für den ersten Teil des Dokumentarfilms Emden geht nach USA (zusammen mit Gisela Tuchtenhagen)
  • 1993: Mitglied der Akademie der Künste Berlin
  • 2011: Preis für das Gesamtwerk beim Mille Occhi Filmfest 2011 Triest
  • Literatur

  • Christian Hißnauer: Hamburger Schule – Klaus Wildenhahn – Eberhard Fechner. Fernsehdokumentarismus der zweiten Generation. In: Becker, Andreas R. et al. (Hrsg.): Medien – Diskurse – Deutungen. Dokumentation des 20. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums. Marburg: Schüren-Verlag 2007, S. 118–126.
  • Christian Hißnauer, Bernd Schmidt: Wegmarken des Fernsehdokumentarismus: Die Hamburger Schulen. UVK, Konstanz 2013, ISBN 978-3-86764-387-0.
  • Nicolaus Schröder (Red.): Klaus Wildenhahn, Dokumentarist. Freunde der Deutschen Kinemathek, Berlin 2001, 157 S., Ill., Heft 92.
  • Egon Netenjakob: Die Liebe zum Fernsehen und ein Portrait des festangestellten Filmregisseurs Klaus Wildenhahn. 1. Auflage. Volker Spiess, Berlin 1984, ISBN 3-88435-089-7 (Publikation der Stiftung Deutsche Kinemathek, Red.: Hans Helmut Prinzler. Detaillierte Filmografie S. 194–234). 
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