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Nastassja Kinski (* 24. Januar 1961 als Nastassja Aglaia Nakszynski in West-Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin, die ihre größten Erfolge in den späten 1970er und 1980er Jahren hatte. Sie drehte in Deutschland, Frankreich und Hollywood mit Regisseuren wie Wim Wenders, Wolfgang Petersen, Roman Polański und Francis Ford Coppola. Zeitweise war sie eine der meistfotografierten Frauen der Welt und zierte zahlreiche Titelbilder. In manchem Filmabspann taucht sie auch unter den Namen Anastasiya Kinski, Nastassia Kinski oder Nastasha Kinski auf.

Filmografie

Auszeichnungen

  • 1975: Filmband in Gold (Bundesfilmpreis) für Falsche Bewegung in der Kategorie Schauspieler-Ensemble (gemeinsam mit Marianne Hoppe, Lisa Kreuzer und Hanna Schygulla)
  • 1977: Goldener Bravo Otto
  • 1978: Goldener Bravo Otto
  • 1978: Bambi für Reifezeugnis
  • 1978: Jupiter in der Kategorie Beste Darstellerin
  • 1979: Silberner Bravo Otto
  • 1980: César: nominiert für Tess in der Kategorie Meilleure actrice
  • 1981: Golden Globe für Tess in der Kategorie New Star of the Year in a Motion Picture
  • 1983: Filmband in Gold (Bundesfilmpreis) für Frühlingssinfonie in der Kategorie Herausragende Einzelleistung, Schauspielerin
  • 1983: Saturn Award: nominiert für Cat People in der Kategorie Best Actress
  • 1985: Nastri d’Argento (Silberband) des Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani (SNGCI) für Maria’s Lovers in der Kategorie Migliore Attrice Straniera – Beste ausländische Schauspielerin
  • 1988: César: nominiert für Maladie d’amour in der Kategorie Meilleure actrice – Beste Schauspielerin
  • 2000: Wine Country Film Festival (Kalifornien): The Magic of Marciano in der Kategorie Best Actress
  • 2014: Ehrendarstellerpreis des Eat My Shorts – Hagener Kurzfilmfestivals
  • Literatur

  • Jo Burger (Redaktion): Nastassja Kinski. Unser rätselhafter Weltstar, Karriere, Probleme, Filme, Liebe, Enttäuschung, Zukunft. AC-Verlag, Grünwald 1983 , DNB 830773762.
  • Andreas Jacke: Nastassja Kinski. Die Tochter des schwarzen Panthers. Ein Aufsatz über „Cat People“ in IMDb, Berlin 2004
  • Dirk Manthey (Hrsg.), Hans-Werner Asmus (Mitarb.): Göttinnen des erotischen Films. 1. Auflage. Kino-Verlag, Hamburg 1985, ISBN 3-88724-012-X (ein Filmbuch von Cinema, Nr. 12).
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