Bobbi Anderson (Helgenberger), eine Belletristik-Autorin, und ihr Freund Jim "Gard" Gardner (Smits), ein Dichter, leben mit ihrem Hund Peter am Rande von Haven (Maine). Anderson leidet an einer Schreibblockade und Gardner trinkt zu viel Alkohol. Bobbi findet eines Tages im Wald hinter ihrem Haus ein aus dem Boden ragendes geheimnisvolles Metallobjekt. Sie beschließt das grün schimmernde Etwas freizulegen.

Bald darauf beginnen die Bewohner von Haven, sich subtil zu verändern. Schlaflosigkeit wird üblich, zusammen mit rudimentärer Telepathie. Einige Personen beginnen verrückte Gadgets zu erfinden, indem sie Küchenwerkzeuge, Batterien, Kleingeräte und andere Kleinigkeiten verwenden.


Nach Stephen Kings Roman gelangten die hundeartigen Wesen der Tommyknockers bereits vor Jahrtausenden auf die Erde, als ihr Raumschiff in den „Big Injun Wood“ abstürzte. Alle darin lebenden Wesen kamen dabei um, doch das Schiff sendet weiter seine Signale in die Atmosphäre. Nachdem Roberta Anderson mehr und mehr von diesem Ufo freilegt, nimmt der Einfluss des Raumschiffs zu und es beginnt die Verwandlung von Mensch und Tier.

Die Geschichte zeigt deutliche Einflüsse von H. P. Lovecrafts „Die Farbe aus dem All“ (1927) und dem Film „Die Dämonischen“ (auch bekannt als „Invasion der Körperfresser“ (1978)).