Der Fußballverein "F.C. Jungborn" ist von der Pleite bedroht. Der Vorsitzende Willi Kuckuck ist darüber sehr bedrückt. Als auch noch ein benachbarter Schrotthändler mit der „Besetzung“ des Vereinsplatzes droht, schreitet er zur Tat. Er gaukelt seiner reichen Erbtante Elvira in Südamerika Scheinehen seiner Töchter vor, und diese lässt jeweils eine ordentliche Mitgift springen, die Willi geschickt in die Vereinskasse umlenkt. Allerdings ist die Tante bald vom Glück so überwältig, das sie die frisch Vermählten besuchen möchte … .

Dies ist der letzte Film von Heinz Erhardt, der nach einem Schlaganfall sehr zurückgezogen lebte. Es ist auch einer seiner schwächsten Filme, mit recht platten Gags und klischeehaft agierenden Schauspielern. Auch der Gastauftritt von Uwe Seeler rettet diesen Film nicht.