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Charles Robert Redford, Jr. ( Anhören?/i) (* 18. August 1936 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Filmproduzent. Redford zählt seit den späten 1960er Jahren zu den populärsten Hollywoodschauspielern und war zwischen 1973 und 1976 der kassenträchtigste Filmstar. Er hat neun Spielfilme inszeniert und für sein Regiedebüt Eine ganz normale Familie 1981 den Oscar erhalten. Redford ist auch als Umweltschützer aktiv und unterstützt unter anderem den Natural Resources Defense Council.

Filmografie

Als Schauspieler

Als Sprecher

Als Produzent

Als Regisseur

Auszeichnungen

  • 1966: Golden Globe Award für Verdammte, süße Welt (Bester Nachwuchsdarsteller)
  • 1971: Britischer Filmpreis für Zwei Banditen, Blutige Spur und Schußfahrt (Bester Hauptdarsteller)
  • 1973: Oscar-Nominierung für Der Clou (Bester Hauptdarsteller)
  • 1974: David di Donatello für Der Clou (Bester ausländischer Darsteller)
  • 1975, 1977, 1978: Henrietta Award
  • 1981: Directors Guild of America Award für Eine ganz normale Familie (Beste Spielfilmregie)
  • 1981: Golden Globe Award für Eine ganz normale Familie (Beste Regie)
  • 1981: Oscar für Eine ganz normale Familie (Beste Regie)
  • 1994: Golden Globe Award (Lebenswerk)
  • 1994: Nominierung für die Goldene Himbeere für Ein unmoralisches Angebot (Schlechtester Schauspieler)
  • 1995: Oscar-Nominierung für Quiz Show (Beste Regie)
  • 1996: Screen Actors Guild Award (Preis für sein Lebenswerk)
  • 2002: Ehrenoscar für sein Lebenswerk
  • 2010: Ritter der Ehrenlegion
  • 2013: New York Film Critics Circle Award für All Is Lost (Bester Hauptdarsteller)
  • 2016: Presidential Medal of Freedom
  • 2017: Goldener Löwe der 74. Filmfestspiele von Venedig (Ehrenpreis für sein Lebenswerk)
  • 2019: César – Ehrenpreis
  • Literatur

  • Daniel Kothenschulte: Nachbesserungen am amerikanischen Traum. Der Regisseur Robert Redford. Schüren, Marburg 2001, 191 S., ISBN 3-89472-326-2. (Übersetzungen aus dem Amerikanischen von Markus Kothenschulte und Daniela Stein.) 2., erweiterte und überarbeitete Auflage.
  • Michael Feeney Callan: Robert Redford. Die Biographie. Deutsche Ausgabe: Droemer Verlag, 720 Seiten, 2011, ISBN 978-3-426-27531-3. (Aus dem Englischen von Charlotte Breuer und Norbert Möllemann.)
  • „Ich habe mich verloren gefühlt“. Mit seinem neuen Film erlebt Robert Redford einen späten, großen Triumph. Dafür ist der 77-Jährige beim Dreh an seine Grenzen gegangen. Begegnungen mit einem Mann, für den das Weitermachen alles bedeutet. In: Welt am Sonntag, 5. Januar 2014, S. 18. (Interview mit Robert Redford von Hanns-Georg Rodek und Martin Scholz)
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