In ferner Zukunft ist die Erde in zwei Lager geteilt, die „Brutalen“ und die „Ewigen“ (im Original „Brutals“ und „Eternals“). Die unsterblichen Ewigen leben in einem paradiesisch anmutenden Idyll namens „Vortex“, der durch eine unsichtbare Barriere vor den Brutalen geschützt. Dort führen sie ein luxuriöses, wenngleich tödlich langweiliges Leben, welches durch einen Computer namens „Tabernakel“ geregelt wird.

Die Brutalen leben in einer steppenhaften und verwüsteten Landschaft und sind gezwungen, Landwirtschaft für die Ewigen zu betreiben. Eine von den Ewigen geschaffene künstlich Gottheit, ein fliegender Steinkopf, der Zardoz heißt, dient dem Austausch: Er nimmt Nahrungsmittel entgegen und versorgt die „Kämpfer Zardoz’“ (im Original „Exterminators“) mit Waffen.

Als Zed (Sean Connery), einer der Barbaren, sich eines Tages im Steinkopf versteckt, im Kampf den Ewigen Arthur Frayn tötet, und so in den Vortex gelangt, ist das schwache Gleichgewicht bedroht.

Zardoz ist um seiner selbst willen seltsam, einige werden ihn als künstlerisch wertvoll bezeichnen. Allerdings sind die Schauspielerischen Leistungen meist wenig überzeugend, die Story macht kaum Sinn und ist meist nur ein bizarres Durcheinander.
Der Film ist ehrgeizig und episch in seinem Umfang, doch seine philosophischen Überlegungen werden durch seine überragende Verrücktheit und seine klapprige Ausführung in ihrer Wirkung eingeschränkt.