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Mel Columcille Gerard Gibson, AO (* 3. Januar 1956 in Peekskill, New York) ist ein australisch-US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Produzent. Er wurde durch Rollen in weltweit erfolgreichen Actionfilmen bekannt, für die er vor allem in den 1990er Jahren Rekordgagen erhielt. Für seinen Film Braveheart erhielt er im Jahr 1996 zwei Oscars der Kategorien Beste Regie und Bester Film und einen Golden Globe, ebenfalls für die beste Regie. Als Filmemacher und durch sein persönliches Verhalten löste er wiederholt heftige Kontroversen aus.

Filmografie

Darsteller

Regie

Autor

Produzent

Am häufigsten wurde er für die deutschsprachigen Fassungen seiner Filme von Elmar Wepper synchronisiert, der als Gibsons deutsche Standardstimme gilt. Aber auch Frank Glaubrecht und Joachim Tennstedt liehen ihm regelmäßig ihre Stimmen. Martin Umbach synchronisierte ihn in Blood Father. In "Dragged Across Concrete" wird er von Jürgen Heinrich synchronisiert.

Literatur

  • Adolf Heinzlmeier: Mel Gibson. Schauspieler und Regisseur. (= Heyne-Filmbibliothek. Nr. 240). Heyne, München 1996, ISBN 3-453-10860-4.
  • Karin Lobinger, Andrea Rennschmid: Mel Gibson. Weber, Landshut 1999, ISBN 3-9802987-5-2.
  • Dirk Manthey (Hrsg.): Mel Gibson. Zweite Kino Verlag, Hamburg 1994, ISBN 3-89324-109-4.
  • Cornelius Schneider: Mel Gibson und The passion of the Christ – Die Passion Christi. VDM Verlag Dr. Müller, Düsseldorf 2004, ISBN 978-3-936755-68-8.
  • Nick Young: Mel Gibson. Stahlharter Profi mit sanfter Seele. Lübbe, Bergisch Gladbach 1993, ISBN 3-404-61266-3.
  • Reinhold Zwick, Thomas Lentes (Hrsg.): Die Passion Christi. Der Film von Mel Gibson und seine theologischen und kunstgeschichtlichen Kontexte. Aschendorff Verlag, Münster 2004, ISBN 3-402-06555-X.
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