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Die Versuchung des Padre Amaro
EL CRIMEN DEL PADRE AMARO (Originaltitel),
L (Land) Mexiko/ Spanien/ Argentinien,
J (Jahr) 2002,
Literaturverfilmung,
Literaturverfilmung,
P (Produktionsfirma) Alameda/ Artcam/ Blu/ Cinecolor/ Foprocine/ Gobierno del Estado de Veracruz/ Ibermedia/ IMCINE/ Videocolor/ Wanda Films,
VA (Video-Anbieter) Columbia TriStar,
DA (DVD-Anbieter) Columbia TriStar Home (16:9, 1.85:1, DD5.1 span./ dt.),
Länge: 118 Minuten, FSK: ab 12; f, Erstaufführung: 15.5.2003/25.11.2003 Video & DVD
Pd (Produzent)
Alfredo Ripstein jr.,
Daniel Birman Ripstein,
R (Regie)
Carlos Carrera,
B (Drehbuch)
Vicente Leñero,
K (Kamera)
Guillermo Granillo,
M (Musik)
Rosino Serrano,
S (Schnitt)
Oscar Figueroa,
D (Darsteller)
Damián Alcázar als Padre Natalio,
Ana Claudia Talancón als Amelia,
Angélica Aragón als Augustina Sanjuanera,
Ernesto Gómez Cruz als Bischof,
Luisa Huertas als Dionisia,
Sancho Gracia als Padre Benito,
Gael García Bernal als Padre Amaro,
Ein junger Priester zieht in eine mexikanische Landgemeinde, die er später übernehmen soll. Bald erkennt er, dass der amtierende Pfarrer mit den Drogenbaronen zusammenarbeitet und sich auch sonst kaum um Moral schert. Anfangs noch entsetzt, gleicht sich der Priester zunehmend den Umständen an. Romanverfilmung, die mit den Mitteln der Satire, des Melodrams und des Politthrillers auf überzeugende, teilweise aber provozierende Weise die Verflechtung von Kirche, Politik und Verbrechen darstellt, wobei er die Fehlbarkeit von Würdenträgern ebenso wie eine allgemein verbreitete Intoleranz anprangert.